18.07.2019: Digitalisierung im Personalbereich: Clevere Lösungen - Gute Beispiele

Einladung zur 2. Auflage der Veranstaltung mit Vorträgen und…

25. Oktober 2018: Digitale Lösungen für kleine Personalabteilungen

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist der Megatrend der Gegenwart.…

Personalwerkstatt: Arbeitgeberattraktivität ab Januar 2019

Seien Sie dabei, wenn die nächste Runde der Personalwerkstatt…

Rückblicke auf Veranstaltungen

2018, April - 4. Arbeitsmarktkonferenz Freiburg

Die 4. Regionale Arbeitsmarktkonferenz in Freiburg am 9. April 2018

Am 9. April 2018 fand im Konzerthaus in Freiburg die 4. Regionale Arbeitsmarkt Konferenz unter dem Leitthema „Betriebe zeigen wie es geht – Erfolgreiche Wege für mehr Fachkräfte“ statt.

Präsentation von Prof. Dr. Jutta Rump zur Fachkräftesicherung

In Ihrer einleitenden Präsentation gab Frau Prof. Dr. Jutta Rump einen Überblick über die sich verändernden Strategien zur Fachkräftesicherung. Sie gab unter anderem einen Ausblick auf die Herausforderungen, vor denen Unternehmen aufgrund des Fachkräftemangels jetzt und in den nächsten Jahren stehen. Um diese zu bewältigen müssen neue Konzepte und Positionierungen am Arbeitsmarkt her.

Vortrag Michaela Allert zum Thema Arbeitgeberattraktivität

Die Aktualität dieses Themas für Unternehmen veranschaulichte auch die große Resonanz die Michaela Allert für ihren Vortrag „Attraktiv als Arbeitgeber. Wo stehen Sie?“ erhielt. Was als kleiner interaktiver Workshop geplant war, wurde aufgrund des hohen Interesses in den Rundsaal verlegt. Anhand von Praxisbeispielen wurden einfach umzusetzende Maßnahmen vorgestellt, die bei anderen Unternehmen bereits große Wirkung erzielten. Hier profitierten alle Teilnehmer von der Expertise von Allert + Martin.

Ideen und Austausch 

Verschiedene weitere Workshops zu aktuellen Themen wie Migration, Gesundheitsmanagement oder flexiblem Arbeiten waren bis in den Abend geplant. Dabei stellten Firmen ihre Herangehensweise und Erfahrungen mit verschiedenen Konzepten vor. Für das leibliche Wohl war gesorgt, sodass in den Pausen ein reger Austausch stattfand. Aus diesem wurden mit Sicherheit viele neue Ideen für die Zukunft gewonnen.

Ein Dank geht an die Veranstalter und Organisatoren.

Den Text verfasste Alice Rickert, Psychologiestudentin, die als freie Mitarbeiterin für uns tätig ist, am 21. April 2018.

2017, Februar - Was macht Ihr Unternehmen stark? Kompetenzmanagement erfolgreich eingesetzt

Michaela Allert, Tanja Martin und Thomas Doll (Freicon AG), 01.02.2017

Vortrag Kompetenzmanagement

Vortrag Allert+Martin auf der i+e 2017

Im Rahmen der i+e 2017, der größten Industriemesse im Südwesten, stellten Michaela Allert und Tanja Martin die Einführung eines strategischen Kompetenzmanagement in 5 Schritten vor. Thomas Doll, Mitglied der Geschäftsleitung der Freicon GmbH hat Kompetenzmanagement mit Allert + Martin eingeführt und ist stolz auf das Ergebnis. Er berichtet von heute effizienteren Prozessen bei der Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zum einen resultiert dies aus den im Unternehmen mit den Mitarbeitern definierten Kompetenzen, die eine hohe Akzeptanz erfahren. Zum anderen aus dem IT-gestützten Workflow, der die Entwicklungsmaßnahmen der Mitarbeitergespräche unternehmensweit auswertet. Aber auch eine höhere Mitarbeiterbindung und ein stark verbesserter Auswahlprozess sind wichtige Resultate.

Die Zuhörer zeigten sich insbesondere an der Weiterentwicklung der Führungskultur interessiert. Durch die aktive Rolle der Führungskräfte im Projekt wurde das Rollenverständnis der Führungskräfte geschärft. Sie sind heute mehr denn je Trainer Ihrer Teams und so eine wichtige Säule für das Wachstum des Unternehmens.

Anschließend an den Vortrag wurde in Einzelgesprächen Fragen beantwortet, Erfahrungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft. Wir danken Herrn Thomas Doll für die wertvollen Eindrücke aus der Praxis, sowie dem WVIB mit Frau Riehle für die Einladung und Frau Cunningham-Ristow für die Organisation.

Wenn Sie mehr über Kompetenzmanagement oder die IT-Lösung für Mitarbeiterentwicklungsgespräche erfahren möchten, nehmen Sie gern direkt Kontakt mit uns auf. [/dropdown_box]

  • Meine Attraktivität als Arbeitgeber entdecken. Neue Mitarbeiter ansprechen und gewinnen! – Unternehmensnetzwerk Südlicher Oberrhein
  • Beispiele für mehr Arbeitgeberattraktivität im Mittelstand – Allert+Martin in Kooperation mit Schrade und Partner
  • usw.

2016, November - Vom Geflüchteten zum Mitarbeiter

Eine Initiative von Allert + Martin, Hinken Consulting und Herder Verlag, 16. November 2016

Beschäftigung und Arbeit sind zentral für eine erfolgreiche Integration in unsere Gesellschaft. Die Zuwanderung vieler, größtenteils junger Menschen ist für Arbeitgeber Chance und Herausforderung zugleich. Gemeinsam mit erfahrenen Integrationshelfern und Vertretern aus der Wirtschaft haben wir einen Blick auf diese Herausforderungen geworfen und Orientierung gegeben.

Nach der Begrüßung durch Tanja Martin eröffnete Fabio Debus die Reihe der Impulsvorträge.

App REFASCENT, Fabio Debus, Gewinner des Start-up-Teens – Award 2016

Die app hat zum Ziel, Geflüchtete und Einheimische miteinander in Kontakt zu bringen. Damit diese Kommunikation gelingt, liefert die App gleichzeitig ein Übersetzungsprogramm in 26 Sprachen. Sie dient sowohl der Hilfe bei der Jobsuche, als auch bei der Integration ins soziale und kulturelle Leben. Finden Sie hier die app.

XING Gruppe „Jobsearch for Refugees“ , Ria und Hans Hinken

Die XING Gruppe hat zum Ziel, die Anbahnung von Geflüchteten ins Arbeitsverhältnis zu unterstützen. Unter den Mitgliedern der Gruppe sind Geschäftsführer, Personaler und Unterstützer in Firmen sowie einige Flüchtlinge, die so direkt von Unternehmen kontaktiert werden können. Hier werden Sie Mitglied im XING-Netzwerk.

Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis, RA Claudia Vogel

Dass bei der Einstellung von Geflüchteten in hiesige Unternehmen auch der rechtliche Rahmen einzuhalten ist, darauf verwies in ihrem fundierten Vortrag die Rechtsanwältin für Arbeits- und Migrationsrecht. Sie betonte, dass selbst geduldete Flüchtlinge eine Chance auf einen sicheren Arbeitsplatz hätten, wenn bestimmte Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Nach ihrem Vortrag gab sie in Einzelgesprächen wertvolle Tipps und Hinweise an Geflüchtete und Unternehmensvertreter.

Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in der Region, Sandra Megahed, Integrationslotsin der Südwestmetall

Sandra Megahed, berichtete ausführlich von ihren Erfahrungen aus der Praxis, die sie bei der Vermittlung und Begleitung von Geflüchteten in der Region gesammelt hat.
Sie betonte die Wichtigkeit einer Brückenfunktion zwischen Unternehmen und Flüchtlingen und befürwortete ein Mentoring-Programm, das geeignete Mitarbeiter schult, um die arbeitstechnische und soziale Integration voran zu bringen.

Geflüchtete in Ausbildung bei Endress + Hauser, Jens Kröger

Jens Kröger, Leiter der Personalentwicklung, schilderte die Situation der Geflüchteten in Ausbildung bei Endress + Hauser. Sein Unternehmen richtete für Geflüchtete 7 Praktikums- und 4 Ausbildungsplätze zusätzlich in diesem Jahr ein. Da das Erlernen der deutschen Sprache einen wesentlichen Schritt für die Integration darstellt, bietet sein Unternehmen am Standort Maulburg eine zusätzliche, individuelle Sprachförderung an. Hierfür konnten pensionierte Lehrkräfte gewonnen werden, die von Endress + Hauser bezahlt werden.

Geflüchtete auswählen, integrieren und entwickeln, Tanja Martin und Eva Peters

Den letzten Impulsvortrag zum Thema „Geflüchtete auswählen, integrieren und entwickeln“ gestalteten Eva Peters und Tanja Martin, die nützlichen Methoden und Vorgehensweisen vom Erstkontakt bis zur Integration von Geflüchteten für Unternehmen darstellten. Neben dem Blick auf die Biographie und die übergreifenden Kompetenzen auf Seiten des Bewerbers steht die interkulturelle Kompetenz der Organisation im Vordergrund. Im Bereich der Personalentwicklung zeigten Sie Ansätze für das gemeinsame Lernen rund um die Integration.

Bei seiner abschließenden Zusammenfassung verwies Hans Hinken darauf, dass Mut, Offenheit und Respekt auf beiden Seiten gefördert werden muss, damit eine nachhaltige Integration Früchte tragen kann. Mentoring-Programme mit Fokus auf interkulturelle Kompetenz und Teams können dabei eine hilfreiche Einrichtung sein.

Wir danken unseren Sponsoren:

Ingenieurgruppe Freiburg GmbH
www.igf-info.de

Holger Warzecha
http://www.warzecha-formgeberei.de

Wehrle Medienproduktion UG
www.wehrle-mp.de

Xing

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